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NEUIGKEITEN
Barrierefreier Gutulia-Nationalpark PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 25. Oktober 2013 um 14:33 Uhr

Gutulia ist mit seinen 23 km2 Norwegens kleinster Nationalpark. Hier stockt Urwald mit über 300 Jahre alten Fichten und fast 500jährigen Kiefern. Während 200 Jahren, bis 1949, wurde hier auch Almwirtschaft betrieben. Die Almgebäude stehen unter Schutz und sind restauriert. Eine der Almhütten steht offen zum Rasten und Übernachten. Der Nationalpark liegt im Osten der Gemeinde Engerdal, zwischen dem Gutuli-See und der Grenze zu Schweden. Folgen Sie der beschilderten Abzweigung von der Straße 654. Vom Parkplatz am See sind es noch 3 km zu Fuß auf dem Lehrpfad zur Alm Gutulisetra.

Der Nationalpark hat nun universelles Design erhalten und ist auf dem Wasserweg zugänglich. Zwei neue Bootsstege sind gebaut; der eine beim Parkplatz und der andere am südlichen Ende des Sees. Vom Steg am Südende des Sees aus führt ein Bretterweg hinauf zu der untersten Almhütte. Hier wird im Sommer Kaffee und Waffeln angeboten. Im Anschluss an diesen Bretterweg gibt es auch ein barrierefreies Klo.

Zwei Boote vom Typ Pioner Multi können mit Bootsführer gemietet werden (Info und Bestellung: Destinasjon Femund Engerdal oder Johnsgård Turistsenter). Ein Pioner Multi ist ein rollstuhlgängiges Boot. Es besitzt eine herunterklappbare Bugpforte, so dass man einfach direkt an Bord gehen oder fahren kann. Diese Einrichtung macht es auch leicht, unabhängig von Wasserstand oder Uferverhältnissen anzulegen.

Wir heißen alle Menschen unbesehen von Alter, Verletzung oder Behinderung herzlich im Nationalpark Gutulia willkommen!

 

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So gelangt man an Bord eines Pioner Multi. Foto: Fjellheimen leirskole

 

 

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Auf Besuch im Nationalpark Gutulia. Foto: Jan Nordvålen – Femund Naturfoto/Destinasjon Femund Engerdal

 

 

 

 
Neue Brücke über den Rogsån PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 25. Oktober 2013 um 14:25 Uhr

Während des Sommers wurden drei Kilometer Holzsteg gelegt und 50 Kilometer Wanderweg frisch markiert. Am 29. August wurde dann die neue, 18 m lange Holzbrücke über den Rogsån, am Wanderweg zwischen den Hütten Rogenstugan und Storrödtjärnstugan, mit Hilfe eines Helikopters an Ort und Stelle platziert. An zwei gezimmerten Widerlagern ist sie hoch genug verankert, um Eisgang und Hochwasser zu überstehen. Die Arbeiten wurden von der Regierungsbezirksverwaltung im Rahmen ihres Förderungsprogrammes für die Sommerwanderwege in den Bergen von Jämtland und Härjedalen ausgeführt. 

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Neue Broschüre über offene Hütten auf Staatsgrund PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 01:51 Uhr

 Das staatliche norwegische Forstunternehmen Statskog verfügt in ganz Norwegen über eine große Anzahl offenstehender Hütten. Neulich kam eine Broschüre heraus, in der einige dieser einfachen Unterkünfte – viele davon geprägt von Wald- und Naturnutzung vergangener Zeiten – beschrieben sind. Die Hütten stehen allen für eine Rast oder einen kürzeren Aufenthalt zur Verfügung. Es wird jedoch erwartet, dass die Benutzer sie so hinterlassen, wie sie sie selber gerne wieder vorfinden würden.

Die Broschüre finden Sie hier: http://issuu.com/statskog/docs/statskog_hytteguide_hoey

 

Brosjyre_Statskog

 

 
Spektakulärer Transport in den schwedischen Bergen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. April 2013 um 08:46 Uhr

Das Rogen-Naturschutzgebiet ist groß und unwegsam. Der Transport von Materialien für den Unterhalt von Wanderwegen und Schutzhütten ist hier keine leichte Sache. Manchmal wird dazu ein Helikopter benutzt. Zurzeit wird Holz an verschiedene Orte im Gebiet geflogen.

 

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 Text und Foto: Länsstyrelsen in Jämtland, Schweden

 

 
Das schönste Plumpsklo in der Femundsmarka! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. April 2013 um 08:37 Uhr

Nach Ostern wurde bei der Hütte Litjrennbua im Langtjønna-Gebiet ein Klohäuschen aufgestellt. Diese Hütte wurde in den letzten Jahren immer mehr besucht. Statskog hat deshalb zusammen mit den Verwaltungsbehörden beschlossen, auch hier ein Abtritthäuschen zu platzieren. Das stille Örtchen steht auf der Anhöhe gleich hinter der Hütte, mit toller Aussicht über die Litjlangtjønna. Mit tatkräftiger Unterstützung von Kåre Tørres, Arne Jan Sundt und Arne Langen wurde das Bauwerk errichtet. Auf dem Foto wird es von seinem stolzen Konstrukteur, Ingar Gravrok (Statskog), probegesessen.

 

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Text und Foto: Tom Johansen SNO

 

 
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